- Kings of Leon - Aha Shake Heartbreak
In den Wochen vor Weihnachten gibt es keine interessante neue Musik. Gute Musiker veröffentlichen nicht im Dezember. Punkt. Das ist ein unumstößliches Musik-Gesetz. Der Dezember ist reserviert für Best-of-Alben und Oldie-Gruppen, die sonst keinen Fuß mehr ins Geschäft kriegen. Dezember-Platten sind nur was für verzweifelte Weihnachtsgeschenk-Sucher: wenn ihnen absolut nichts anderes mehr einfällt, gibt es ne CD. "U2 / Tocotronic / Tina Turner / [füge einen Schnarchsack deiner Wahl ein] hat ihr/ihm doch daaaaamals auch gefallen, also ....". Wer interessante Musik sucht, muss gucken, was einem bisher entgangen ist. Und siehe da, ich fand die Kings of Leon aus Bushland, USA. Das ist Rockmusik. Kein Oldie-Rock, kein Schweine-Rock, einfach guter Rock. Vorgetragen von vier jungen Brüdern, Prediger-Söhnen, also aufgewachsen in Verzweiflung, aber ohne Ablenkung durch Coolness & Drugs & Abgeklärtheit. Klingt frisch, ist frisch und genau richtig für Dezember. [ 12/04 ]
- The Detroit Cobras - Baby
Gibt es etwas trostloseres als Cover-Bands? Das Nachspielen der größten Hits der 60er, 70er, 80er und 90er Jahre sei Schülerbands und Hobbymusikern im Partykeller gegönnt. Aber bitte nicht öffentlich außerhalb des Freundeskreises. Bei Stadtfesten, Kneipen-Gigs, Automarkt-Jubiläen und ähnlichen Ereignissen mit einem Blut-Alkohol-Verhältnis von 1:1 gilt es als kleinster gemeinsamer musikalischer Nenner, der niemanden zur sofortigen Flucht veranlasst, höchstens ein neues Bier holen lässt. Das ist eine immer wieder bestätigte Regel, und hier ist die große Ausnahme: Die Detroit Cobras beweisen schon seit Jahren, dass sich ihre Coverversionen sehr wohl mit den Originalen messen können. Es sind vor allem die B-Seiten uralter R&B- und Soul-Singles aus ihrer Heimatstadt (Motown !), die diese jungen Garagenrocker aus der Längst-Vergessenheit hervor kramen und neues Leben einhauchen. Bei ihren Live-Auftritten sollten sich allzu begeisterte Fans aber vor der Sängerin in acht nehmen - es heisst, die ehemalige Schlachterin und Stripperin bricht aufdringlichen Kerlen schon mal die Nase. [ 11/04 ]
- Annett Louisan - Bohème
Es gibt mal wieder etwas Erfreuliches in den deutschen Charts zu finden. Wer seine Musik nur leise und als Hintergrundberieselung hört, wird das hier für Easy Listening halten. Ein flotter Swing, sparsam instrumentierter Chanson, Ohrwurm-Melodien und eine Stimme, die genau so klingt wie die Sängerin aussieht: klein, süß und blond. Doch dann hat man etwas wichtiges verpasst: die Texte. Sie sind deutsch, sie sind intelligent, sie sind frech, manchmal bösartig, immer mit Widerhaken versehen. Feministisch? Pah, sie ist selbstbestimmt, aber "ich tu doch nichts, ich will doch nur spielen". Achtung Halle Berry, hier kommt eine echte Catwoman. Miau. [ 11/04 ]
- Blues Explosion - Damage
Als die heutigen alten Säcke jung waren, hatten die damaligen alten Säcke ihren eigenen Sound, den Dixieland-Jazz. Für alle unterhalb des (Früh-)Rentner-Alters war das völlig uninteressante Musik von Senioren für Senioren. Inzwischen sind die damals Jungen selbst alt geworden und heute konservieren auch sie ihre Alte-Säcke-Musik: den Blues. Längst losgelöst von den afroamerikanischen Ursprüngen, von der schwarzen Szene überhaupt, von aktuellen Musikstilen sowieso, gniedeln die Grauköppe ihre endlosen Gitarrensolos und schwärmen noch immer von einer sweet little Sixteen. Gähn.... Darum lasse man sich nicht vom Bandnamen abschrecken: Die Musik der ehemaligen Jon Spencer Blues Explosion aus New York ist auch nach 13 Jahren und einem eher rockigen Vorgänger-Album absolut nichts für Bluesrock-Nostalgiker. Sie ist wieder mal wild und knackärschig und viel zu krachig für stehen gebliebene alte Säcke. Dass die Weiterentwicklung des Blues über Funk bis zum Hip-Hop hier vollzogen wird, dürfte konservativen Bluesfans auch nicht gefallen. [ 11/04 ]
- Blues-Explosion.com - Offizielle Website des New Yorker Trios
- Judah-Bauer.com - Die Website des Gitarristen und seiner Zweitband 20 Miles
- RussellSimins.com - Die Website des Drummers und "demolition managers"
- Mute.de - Die Seiten der Jon Spencer Blues Explosion bei ihrer Plattenfirma
- Laut.de - Portrait, Plattenbesprechungen und Interviews (Popupalarm)
- XFM Online - Live in einer etwas älteren Radiosession (Popupalarm)
- Westzeit.de - Eine Boyband für Frauen Anfang 30
- Pitchfork Review - a band so in love with the blues they had to kill them
- The Crutch - Neueste Ausgabe des magazins als pdf und mp3-Download "Damage"
- The Libertines - The Libertines --> bestes Album 2004 <--
Hier ist sie, die Scheibe des Jahres 2004, wenn nicht das Album des Jahrzehnts, und der Grund für mich, diese Seite endlich einmal wieder zu aktualisieren. Wer in der Presse von den Ausrastern des Sängers, seinen Drogeneskapaden und immer wieder abgebrochenen Entzugsversuchen gelesen hat, durfte von dieser Gruppe nicht mehr viel erwarten. Was für ein Irrtum! Der Tanz über dem Abgrund, die brennende Seele, die Verzweiflung und das Bedürfnis, der Welt noch einmal den Stinkefinger in Form außergewöhnlicher Intensität zu zeigen, haben in der kurzen Dauer der Aufnahmesessions eine Musik hervor gebracht, an die keine der aktuellen "The"-Bands, geschweige denn die überproduzierten Chartlieblinge je heran kommen werden. Das hier ist die Essenz von Sex and Drugs and Rock'n'Roll in seiner ganzen Zwiespältigkeit von Genialität und Unvollkommenheit, komprimiert in den Augenblick einer Platte und wahrscheinlich nicht wiederholbar. Danke dafür, Libertines! [ 10/04 ]
- Dogs Die In Hot Cars - Please Describe Yourself
Schade dass der Sommer vorbei ist. Oder dass ich diese Scheibe nicht schon vor einigen Monaten entdeckt habe. Sie klingt nach Cabrio, Sonnenschein und lauter Musik auf dem Weg zum Baggersee. Auf jeden Fall nach guter Laune. Knackige mehrstimmige Lieder mit lustigem Pianogeklimper, Synthesizer-Gezwitscher, kraftvollen Bläsereinsätzen an den richtigen Stellen - fast hätte ich sie mit Dexy's Midnight Runners, Madness, Big Country oder anderen 80er-Jahre-Gruppen verglichen, aber so doof retro sind sie nun wirklich nicht. Eher augenzwinkernd. Was soll man bei diesem Namen auch anderes erwarten? Und sie kommen ausgerechnet aus Schottland, einem Landstrich, der sonst nicht gerade für überschäumende Lebensfreude bekannt ist. Lasst euch die Herbst-Melancholie aus dem Kopf blasen. [ 10/04 ]
- DogsDieInHotCars.com - Offizielle Seite der Schotten
- V2 Music Germany - Ihre Seite bei der deutschen Plattenfirma
- Laut.de - Portrait, Plattensprechung, Biografie (Zu viele Popups? Falscher Browser!)
- XFM Online - Die Hunderetter in der Radiosession live zum anhören (Popupalarm)
- Peta.de - Tipps damit Hunde nicht in heissen Autos sterben müssen
- Franz Ferdinand - Franz Ferdinand
Diese Scheibe wird ein Hit. Sie wird die Schotten weltbekannt machen und alle Newcomer-Preise 2004 abräumen. Und zwar völlig zu recht. Wollen wir wetten? Ihre Musik wird allen gefallen, denen aktuelle Gitarrenmusik nicht ganz am Arsch vorbei geht. Nicht als kleinster, sondern als größter gemeinsamer Nenner. Mehr ist dazu nicht zu sagen. "It's so much better on holiday", verdammt, wie kriege ich diesen Ohrwurm nur wieder aus dem Kopf? [ 3/04 ]
- FranzFerdinand.co.uk - die offizielle Homepage der vier Schotten
- FranzFerdinand.org - The Franz Ferdinand Fan Community
- Laut.de - England rockt. Bio, Plattenbesprecung, Fotos
- NME - all the news, reviews, features and more
- Wikipedia - der historische Franz Ferdinand, Erzherzog von Österreich-Ungarn. Seine Ermordung war Auslöser des 1. Weltkriegs
- Dover - The Flame
Un-CD
Die rockenden Schwestern aus Spanien haben mal wieder feine Rockpunkperlen mit Ohrwurmqualität abgeliefert. Ein kleiner Quickie (29 Min.) für zwischendurch, der einfach nur Spaß macht. In ihrem Heimatland sind sie seit Jahren Superstars, hier aber bisher nur Festivalgängern bekannt, denn dort sind sie die großen Einheizer. Alle anderen haben was verpasst. Also hört euch die CD an und besucht ihre Konzerte im März, wenn sie hierzulande touren. [ 2/04 ]
- Dover Came To Me - ihre offizielle Website, auf spanisch und englisch
- EMI Capitol - ihre langweilige deutsche Website bei ihrer Plattenfirma
- Dover-rocks.de - eine deutsche Fansite, seit den Southside-Festival 1999
- Dover.de.vu - eine kleine aber feine deutsche Website ihrer Fanin Agathe
- Dover in Karlsruhe - Jogis Fotos vom Konzert im Substage KA
- Laut - Portrait Dover und Plattenkritik 'The Flame' (Popups? Nicht bei mir!)
- IndyRock Magazine - Dover-Seite, wer schon immer mal spanisch lernen wollte
- Fabrik Hamburg - da spielen sie im März
- Courtney Love - America's Sweetheart
Un-CD
Nach dem Anhören vieler steril produzierter sauberer Sängerinnen wie Alicia Keys, Beyoncé, Norah Jones und anderer braver Ladies hatte ich Lust auf richtig dreckigen Rock'n'Roll und da kam mir das neue Album der unbeliebtesten Witwe der Welt gerade recht. An der Tusse ist alles offen sichtlich falsch: Plastiktitten, Plastiklippen, Plastiknase, ihre ganze egozentrische Attitude. Die Songs handeln von zwei Dingen: Sex und Drogen, von ersterem am liebsten mit jungen Kerlen, von zweiterem nur der harte Stoff, und von beidem ganz viel. Doch sie gibt das ihr Mögliche um zu beweisen, was alle Welt nur für einen Witz hält: dass sie zwar, wie auf dem Cover abgebildet, ein gefallener Engel, aber trotzdem America's Sweetheart ist. Musik mit Leidenschaft um Männer aufzureissen, die Essenz von Rock'n'Roll. Vergesst die glamourösen Pop-Diven, die nur euer Geld wollen. [ 2/04 ]
- Warren Zevon - The Wind
Lange Zeit wollte ich dieses Album nicht hören. Was kann man schon erwarten, wenn ein vom Krebs gezeichneter Sänger "Knockin' on Heaven's Door" und "Keep me in your Mind" singt und seine Freunde "Please Stay" beitragen? Die Befürchtungen waren falsch und völlig ungerecht, das letzte Album des im Herbst 2003 Verstorbenen ist gänzlich unkitschig und ein würdevoller Abschied eines großen Singer/Songwriters, unterstützt von zahlreichen Freunden, das zu Recht noch zwei Grammies erhielt. "Warum jetzt schon aufhören? Lass uns den Rest der Nacht feiern! Es könnte unser letztes Mal sein...." [ 1/04 ]
- Ryan Adams - Rock N Roll
Wie schafft der das bloß? Jedes Jahr mindestens eine neue Platten auf höchstem Niveau und jede ist anders. Zuerst Frontman der Alternative Country-Band Whiskeytown, dann Singer / Songwriter und Popstar und jetzt zu seinem 29. Geburtstag bringt er zwei CDs auf einmal raus, diese hier mit krachiger Rockmusik und 'Love is Hell, Pt 1' (Part 2 kommt im Dezember) mit sehr ruhigen, mir zu sanften Liedern. Dabei er ist ständig auf Tour. [ 11/03 ]
- Joe Strummer & The Mescaleros - Streetcore
Während der Aufnahmen zu diesem Album starb Joe Strummer, es ist darum mit 30 Minuten sehr kurz geworden. Das was fertig wurde ist kraftvoll und intensiv. Joe war auf dem Höhepunkt seiner Musik nach der Clash-Ära. Er ging, als es am Besten war. [ 11/03 ]
- BBC News - 22 December 2002: Clash star Strummer dies
- JoeStrummer.com - We Will All Miss You, Joe Strummer
- Strummer Archive - Band-Tagebuch 2002
- Strummersite - The Official Website of Joe Strummer & The Mescaleros
- Strummer News - Archiv mit Infos, Konzert Reviews, Interviews
- Laut.de - Plattenkritik Streetcore, Portrait, aber nervige Werbe-Popups
- Campino - Den besten Nachruf auf sich schrieb Joe Strummer mit dieser Platte selbst
- The Strokes - Room on Fire
Un-CD
Der zweite Streich der coolen New Yorker ist gelungen. Ihr Debut-Album 2001 war ein Meilenstein, Rockmusik war auf einmal wieder jung und cool und sexy. Der Erfolg brachte viele weitere 'The'-Bands hervor, die meisten finden sich weiter unten auf dieser Seite. Mit dem neuen Album bleiben sie die Platzhirsche aktueller Garagenmusik. [ 10/03 ]
- TheStrokes.com - Offizielle Seite der Band
- TheStrokes.org - Official Unofficial Fansite, aktuell und informativ
- New Yorks City Strokes - chuck taylors, haircuts, hype, and oh, musicans
- g.o.s.p.e.l - spread the word, brothers and sisters
- Laut - Portrait, Plattenkritik, Konzertrückblick (Fuck the Popups)
- New York Doll - Musik-Blog aus NYC
- The Modern Age - zur Zeit leider down, aber viele gute Links nach NYC
- The Modern Age - gleicher Name, aber eine englische Fansite
- The Strokes Germany - nette deutsche Fansite, aber noch nicht aktualisiert
- Is This The Strokes? - eine aktuelle deutsche Fansite
- Jet - Get Born
Die Strokes haben einen eigenständigen Sound, den von Jet hat man schon einige Male gehört. Aber das war vor vielen Jahren bei den Stones, den Who oder AC/DC, als die noch jung und wild waren. Jet sind jetzt jung, unbekümmert und kraftvoll. Frische Riffs, kernige Songs, keine Spur von Retro oder fader Oldie-Rockmusik. [ 10/03 ]
- Fountains of Wayne - Welcome Interstate Managers
Un-CD
Melodiöser amerikanischer Power-Pop, schöne Gesangs-Harmonien mit Texten, die Geschichten aus dem Alltag in New Jersey erzählen. Dazu einige eher akustische Songs, ein Country-Stück, ein wenig Psychedelic. Intelligente Gute-Laune-Musik und überhaupt nicht belanglos. Kommt gut beim Autofahren. [ 10/03 ]
- FountainsOfWayne.com - The Official Fountains Of Wayne Website
- Virgin - Ihre Seiten bei ihrer Plattenfirma, mit Hörproben
- PopMatters - Concert Review Chicago July 2003
- Alternakid - deutsches Interview mit Fountains Of Wayne
- MTV - Fountain of Wayne, News & Videos
- Metacritic - what the critics are saying
- Pitchfork Review - delicious power-pop, perfect for driving down to Ocean City
- Frank Black & The Catholics - Show Me Your Tears
- Kings of Leon - Youth and Young Manhood
Un-CD
- Ween - quebec
- Ween.com - The Ween Site, run by Dean Ween
- WeenRadio.com - Feel the Dwarf Inside - 365 Tage 24 Stunden live
- Ween.org - Lostwave's FTP-Site, Videos, Bootlegs, tons of mp3s
- Ween.net - riesige Fansite, lots of sources for everything
- God Ween Satan - the ultimate fucked up fan web site eines deutschen weeny girls
- The Boognish Dot Com - Boognish ist der kleine Band Dämon
- The Cult of Boognish - Ween Archive: CDs, Bootlegs, Cover, Setlists, ...
- The Flaming Boognish - Bootlegs, mp3 und mehr
- Burrosville - Ween Bootlegs und noch viel mehr
- Laut.de - Portrait, Plattenkritik: Je schauriger der Opener, desto schöner der Rest
- Motorhorst - Plattentest: Nicht Sinn, aber Spaß. Ohne Ween und Aber
- Wir sind Helden - Die Reklamation
- The Coral - Magic and Medicine
- TheCoral.co.uk - offizielle
Seite Flash Baustelle der Briten, CD Songs streaming
- TheCoralUSA.com - ihre offizielle amerikanische Seite
- Dragnet - und die offizielle deutsche Seite über ihre Plattenfirma
- Coral on NME - all the news, reviews, features, discography, links
- Musikexpress.de - Coral Special, Hippie-Mucke von Zwanzigjährigen
- FAZ Feuilleton - Magie und Medizin: irrer Soundtrack zum Kino im Kopf
- Onyx.tv - Inspiration ist überall
- The White Stripes - Elephant --> bestes Album 2003 <--
- WhiteStripes.com - Good Morning, Children: ihre offizielle Seite
- WhiteStripes.net - your eyes are wide open: noch mehr offizielles
- Seven Nation Army - Das Video zur ersten Auskopplung als RealVideo-Stream
- Laut.de - Lo-Fi, viel Rock'n'Roll, ein bisschen Blues und eine große Portion Charme
- The Modern Age - Blog über angesagte Bands, live from New York City - Tipp!
- RollingStone.com - White Stripes Special
- White Stripes on NME - all the news, reviews, features, discography, links
- White Stripes on MTV - News, Videos, Photos
- Grunnen Rocks - from Southwest Detroit with lots-of-LOVE
- FAZ Net - Schopenhauer mag Musik nicht, wenn sie laut ist
- White Stripes Conspiracy - Meg is a Robot!
- Rather Good - Die Punk Kittens zelebrieren die White Stripes
- Yeah Yeah Yeahs - Fever to Tell
- Tricky - Vulnerable
- Tricky Online - Trickys Homepage, frisch renoviert, noch nicht ganz fertig
- Anti - seine Plattenfirma, mit Audios und Videos zur neuen Scheibe, viele Infos
- Hollywood Records - seine alte Plattenfirma mit älterem Material
- Moon Palace - eine riesige unoffizielle deutsche Fanpage
- Laut - Portrait Tricky und Plattenkritik Vulnerable
- Vorlaut - Etwas Neues hören - Interview mit Tricky
- The Age - Game over, start again - noch ein Interview
- Alert Interview - Blut ins Gesicht gespuckt - 3. aktuelles Interview
- Motorhorst Plattentest - ungeschützt briefmarkenknapp am Pop vorbei
- Große Freiheit 36 - nächste Woche spielt er in Hamburg
- The Cooper Temple Clause - Kick Up The Fire ....
Un-CD