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Gegnfrage:Wie kann ein Computer, der keinen Mund hat trotzdem mit Dir sprechen? (B.)
Auch hierzu kann ich Dir eine wahrheitsgemäße Antwort bieten:
Nähmaschinen haben in der Regel nicht die Möglichkeit, bei zu rasantem
Nähtempo und zunehmender Erschöpfung Einspruch zu erheben (sieht man mal
von den neuen, hochtechnologisierten Exemplaren ab, die in den meisten
Fällen für jeden Popantz eine Extrafunktion haben). Daher bleibt ihnen
nichts anderes übrig, als den Nähvorgang mittels Knotenschlagen abrupt
zu unterbinden, wir sprechen also von einem mechanischen Hilfeschrei.
Daß dies häufig als "stures Rumbocken" von der "Scheißkiste"
mißverstanden wird, liegt in der unzureichenden zwischenartlichen
Verständigung bei Maschine und Mensch.
VÖLKER UND MASCHINEN DER WELT ERHEBT EUCH! FÜR EINE BESSERE
VERSTÄNDIGUNG! (A.R.)
Alles eine Frage der Technik.
Und Hey das Maschinchen ist schneller als das Auge , das heißt da ist
sicher irgendwo ein Trick versteckt. (T.G.)
Na da schau mal in der Beschreibung nach, wenn die schlaufe um eine andere
Schlaufe geführt wir ergibt sich eine verschlingung, was sich anhand von
bildern die ich nicht im rechner habe leichter erklären läßt und du so wohl
mal in ein geschäft gehen mußt um es dir anzuschauen (S.E.)
Antwort: Gar nicht! (T.)
Mit dem Unterfaden. (H.N.)
nur mit Hilfe des sich horizontal bewegenden Schlittens (A.S.)
ehrlich, nichts leichter als die Antwort. Du kannst sie lesen, meine page
peterwilhelm.com Viel Spaß! (Dr. P.W.)
Tom: Nur ich hab das immer noch nicht verstanden :-(((
Ich glaub das mit der Nähmaschine liegt daran das die Gruppe der
Möbiustransformationen dreifach scharf transitiv auf der Gausschenzahlenebene
operiert. (T.G.)
also..ich geb dir mal eien ganz einfache antwort..und zwar...es bildet sich dewegn so
ein wurschtel in der maschine, da man den stoff nachzeihn muss..und und wenn man den
stoff locker lässt, was bei dir wahrscheinlich der falll ist;)))...schmäh am rande.. ,
verhädert sich der stoff in der maschine.... (N.)
Tom: tja, hmmm, also
1. Isch 'abe gar keine Nähmaschine
2. Dachte ich immer, Wurschteln gibt es beim Fleischer. Wenn aber eine
Nähmaschine auch welche machen kann, muss ich 1. noch mal überdenken.
3. Stoff nachziehen, hmmmm, ich habe ne Nähmaschine noch nie bekifft
benutzt. Meinst du wirklich dass das hilft? Und nachziehen: heisst das, dass
ein Joint nicht reicht? Wie viele muss man sich reintun?
4. Und locker soll man unter Stoff doch eigentlich sein, stümmt. Heisst das, dass
ich dabei verkrampft sein muss, dann klappt es auch mit der Nähmaschine?
Hmmm, da seh ich irgendwie keinen Sinn drin....
5. Wenn ich Dope hätte und rauchte, würde ich ihn nie, wirklich nie, mit
einer Nähmaschine teilen. Da käme ich mir doch zu doof bei vor. Also keine
Chance, dass sich mein Stoff in einer Maschine verhädert!
Also gut, ich probiers denn mal so: Nähmaschine ausleihen, Dope besorgen, kiffen,
Wurst aus der Maschine ziehen, Wurst aufessen (Kiffen soll ja hungrig machen), noch einen
Joint nachziehen ohne dass etwas in die Nähmaschine krümelt - Stop: vorher
Polizei anrufen und melden dass ich kiffe, sich nicht abwimmeln lassen sondern drauf
bestehen dass sie vorbeikommen - dann verkrampft zu nähen versuchen bis die
Kalkmützen eintreffen. Richtg so?
Jetzt sind mir nur noch zwei Dinge unerklärlich:
1. Wenn Nähen so teuer ist (Strafe wegen kiffen), warum machen das dann so
viele Frauen? Kann man das mit dem Wurstverkauf ausgleichen? Wäre es nicht
billiger und stressfreier, das Nähen andere tun zu lassen? Professionelle
Kiffer zum Beispiel? Oder Knackis die eh schon hinter Gittern sitzen? Und
bist du sicher, dass meine Mutter ihr Leben lang gekifft hat? Hätt ich ihr
gar nicht zugetraut.....
2. Meine eigentliche grundlegende Frage: Wie kann eine Nadel, die von der
Nähmaschine auf und ab bewegt wird, einen Knoten in den Unterfaden
schlingen? (Wäre es kein Knoten, könnte man die Naht ja jederzeit
leicht wieder aufziehen.)
Ganz einfach
Nur im oberen sichtbaren Bereich der Machine macht die Nadel einen stabilen homogenen
fest-harten Eindruck, aber in dem Moment, in dem sie in den unsichtbaren unteren Abschnitt
der Maschine eintritt, wird sie weich und flexibel, schnappt sich den Unterfaden, schlingt
ihn um sich herum und velässt, beide fest verbunden, die dunkle Anonymität der Uneinsehbarkeit. Der Stoff wird durch Unter- und Oberfaden aneinandergeklammert und beim nächsten Eintauchen in die Tiefe verliert die Nadel wieder ihre Härte, grabscht nach dem Unterfaden und das Spiel beginnt von neuem. Da es meistens spezielle Nähmaschinennadeln sind, hat sie es gelernt, so zu handeln und deshalb geht es auch unglaublich schnell...Sollte der Unterfaden nicht mitkommen wollen, dann gibt es Streit, bei dem sich dieses unangenehme Fadengewölle ausserhalb der Maschine bildet, dem man nur noch mit Flüchen und Schere beikommen kann.
Beim Versuch, die Nadel in den unteren Bereichen der Maschine zu beobachten, bricht sich
diese einfach aus Selbstschutz ab.
So konnte man das Treiben der Nadeln und Fäden noch nicht eindeutig dokumentieren, aber
die Gerüchte darüber sollen der Wahrheit ausserordentlich nahe kommen (G.Y.)
Das klappt einfach deshalb, weil sich die Wuptität der Erdruptation sich
nicht nur auf die vertikale Ebene der Aphoraxe auswirkt, sondern auch horizontal,
also bilateral zur Vertikalen potenziert wird. (k.)
unten ist eine weitere rolle, woher der obere faden den unteren faden hochzieht und so näht
die maschine... für uns HAUSFRAUEN ist diese Frage kein problem. (S.F.)
Tom: Ich bin aber keine Hausfrau und hab es immer noch nicht
kapiert. Wie kann eine Nadel, die sich auf und ab bewegt, einen Knoten schlagen????
Kann mir irgend jemand das mal idiotenverständlich verklickern?
naja... ich habe vor kurzem nähen gelernt... mit meiner neuen maschine und
ich denke mal dass dieser kleine haken bei der rlle im unteren fach immer
den oberen faden so rieht, und dass der untere faden dann so hochkommmt,
dass dort ein knoten entsteht. (S.F.)
diese eine deiner "letzten" fragen ließ mir dann
auch keine ruhe ;-).
nach ein paar vergeblichen zeichenversuchen -
hundertmal, ach was sag ich, tausendmal gesehen!
aber ich konnte mir doch ebensowenig wie du einen
reim darauf machen, wie ich es dann versuchte...
also gegoogelt, gar nicht so leicht, fand nur
massenweise zum verkauf stehende nähmaschinen, bei
denen es fraglich war, ob sie noch funktionieren.
aber dann, die erleuchtung - ...ein unsichtbares
helferlein im untergrund - na klar!
...so schön können es worte nicht sagen!
home.howstuffworks.com/sewing-machine2.htm
beim betrachten fiel mir auf, dass die maschine
eigentlich gar nicht wirklich näht, sondern eher
häkelt! wer hätte das gedacht? ich nicht. :-) (F.D.)
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